KATRIN FIRTZLAFF

Intuitive Bildende Künstlerin

„Gedanken manifestieren sich in Worten. Gefühle in Farben und Formen.“

Kunst ist für mich der direkte Draht zum Wesentlichen, ohne viel Gelaber.

Durch künstlerisches Gestalten habe ich einen Weg gefunden,

meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Als introvertierter und harmoniebedürftiger Mensch

bleiben meine Gefühle oft versteckt im Innern.

Worte sind und waren für mich nie das Medium, um meiner selbst Ausdruck zu verleihen.

Bilder mit ihrer Farben- und Formensprache haben ein so viel differenzierteres Spektrum.

Sie lassen viel Freiheit, sowohl beim Erschaffer als auch beim Betrachter.

Ich sehne mich nach Freiheit.

Wenn ich male und gestalte, dann fühle ich sie – die Freiheit.

Malen ist wie Bilder bauen.

Eine visuelle Komposition, das sich aus Formen, Farben und Strukturen zusammenfügt.

Da ich schon immer gerne aus gefundenen Dingen etwas Neues gemacht habe,

sind meine Werke meist Collagen,

die ich mit Acrylfarben, grafischen Elementen und Kaffee als Medium kombiniere.

Wie Thomas Mann einst sagte:

„Fantasie heißt nicht, sich etwas Neues auszudenken.

Fantasie ist es, sich aus den Dingen etwas zu machen.“

Am 6. Januar 1983 in Dresden in der ehemaligen DDR geboren,

und mit Verwandtschaft seitens der Mutter in Ungarn,

haben mich die einfachen Lebensverhältnisse sehr geprägt.

Die Natur und alles, was sie hervorbringt,

ohne den leistungs- und gewinnorientierten Unfug der modernen Menschheit,

ist für mich das Kostbarste.

Meine Kunst hat für mich nicht zu tun mit „Luxus“ oder „Prestige“.

Es ist mein ganz ehrliches und natürliches Verlangen,

Neues zu erschaffen, Bilder zu „erfinden“.

Seit 1988 lebe ich in Berlin.

1989, kurz vor dem Fall der Berliner Mauer wurde ich eingeschult.

Das Lernen von Schulstoff war nie ein Problem für mich,

ich war bis zum Abitur immer Klassenbeste.

Verstanden habe ich es nie.

Das hat mich nicht glücklich oder stolz gemacht. Eher traurig.

Mit meinen Mitschülern hatte ich zwar ein friedliches Verhältnis,

aber habe mich nie so richtig dazugehörig gefühlt.

Im Jahr 2000 lernte ich meinen acht Jahre älteren Ehemann Jan kennen.

Wir verbrachten viel Zeit draußen mit unseren Hunden und brauchten nicht viel außer uns.

2002 begann ich, an der TU Berlin Architektur zu studieren.

Ein kreatives und interessantes Studium, das mir aber auch viel Energie abverlangte.

Nach einer persönlichen Krise 2004, entschied ich mich nach großen Zweifeln,

weiter zu studieren.

2005 wurde ich das erste Mal schwanger und begrüßte 2006 unseren Sohn auf dieser Welt.

Nach einem Semester Auszeit, nahm ich mein Studium wieder auf und schloss

im Januar 2010 als Diplom-Ingenieurin Architektur ab.

Einige Monate später heirateten Jan und ich.

Im Juli 2010 kam unsere Tochter auf die Welt.

Etwa zwei Jahre nahm ich mir Elternzeit, um nur für die Kinder da zu sein.

Durch eine Bekanntschaft konnte ich in einer Berliner Baufirma

als Bauzeichnerin und technische Assistentin im Büro anfangen zu arbeiten.

Ich fühlte mich in der Rolle der „arbeitenden“ Mutter

allerdings zunehmend überfordert und unglücklich.

Ich hatte das Gefühl, nie so richtig „bei mir zu sein“.

Als ich 2015 ein drittes Mal schwanger wurde, war mir klar, dass ich etwas ändern muss.

2016 kam unser jüngerer Sohn auf die Welt und

bis 2018 widmete ich meine Zeit erneut der Familie.

Um selbstbestimmter arbeiten zu können, beschloss ich 2019, mich selbständig zu machen.

Als „kinder-t-raumplanerin“ entwarf ich Raumkonzepte für Kinder-Räume.

Dieser Versuch scheiterte an mangelnder Kundschaft, nicht an mangelnden Ideen.

Als 2020 die Pandemie unser Leben auf den Kopf stellte,

entschied ich mich für das Ende dieser Tätigkeit.

Einige Monate vergingen und ich spürte, dass ich etwas tun muss,

um bei mir zu bleiben in diesen schweren Zeiten.

Im Studium hatte ich es genossen,

stundenlang im Park die Bäume zu skizzieren, Raumansichten zu zeichnen und zu entwerfen.

Ich begann wieder zu malen.

Ich deklarierte das Malen zu meiner „Arbeit“.

So entstand der Name für meine Künstler-Webseite www.mamamalt.de.

Bis heute bin ich freischaffende Künstlerin mit der Intention,

damit viele Menschen zu inspirieren und auch davon und damit zufrieden zu leben.

Die Bildende Kunst habe ich zwar nicht studiert,

bin also gewissermaßen Autodidaktin, wenn auch mit gestalterischer Vorerfahrung.

Seit 2021 arbeite ich als freischaffende Künstlerin (intuitive bildende Kunst) in Berlin.

2021 habe ich mich zum Thema Kinderbuch-Illustration weitergebildet.

2022 absolvierte ich erfolgreich eine Kunsttherapie-Ausbildung.

Ich nahm bereits an einigen Wettbewerben teil

und stelle meine Bilder aus, in Schaufenstern, Arztpraxen und Galerien –

sowohl in Berlin, als auch deutschlandweit.

Auftragsarbeiten und kunsttherapeutische Beratung gehören ebenso zu meinem Repertoire.

ART IS GOOD.

„Gedanken manifestieren sich in Worten.

Feelings by colours and shapes."